Kein Kredit für Kampfflugzeuge der EU

Kein Kredit für Kampfflugzeuge der EU

von Bruno Buchs, 08.01.2020

Die EU hatte Bundesbern dazu gebracht die unselige und unnütze Waffen-Unrecht-Direktive 2017/853 zu übernehmen.

Der Bundesrat verbreitete Panikstimmung : Schengen/Dublin stehe auf dem Spiel, ein wirtschaftliches Desaster drohe. – Alle Parteien, ausser der SVP, krochen den EU Schergen auf den Leim womit der Ausgang des Referendums besiegelt war.

Nun will Bern einen 6 Milliarden Kredit an den Urnen durch das Volk absegnen lassen um dann in diskreter Auswahl über Armasuisse Kampfflugzeuge zu kaufen. In der Evaluation stehen noch der Eurofighter von Airbus, der Rafale von Dassault, der F/A-18 Super Hornet von Boeing und der F-35 von Lockheed-Martin. Somit stehen noch zwei Jets von EU-Herstellern in der Wahl. Von einer EU, die, wiederum mit der servilen Hilfe der Euroturbo-Clique die Schweiz durch das so genannte Institutionelle Abkommen unter das Brüsseler Joch spannen will. Geht es nach dem Willen von Bundesbern und der Wirtschaftslobby sollen unsere Volksrechte gegen ein wenig Umsatz verscherbelt werden.

Das Volk soll weiter für dumm verkauft werden : erst verschenkt die Schweiz der EU eine Milliarde damit Brüssel bei guter Laune bleibt. Dann sollen wir, als Zugabe zur sträflichen Verscherbelung unserer Volksrechte, noch EU Jets kaufen, wohlgemerkt gegen Teil-Kompensationsgeschäfte, die dann in den Schweizer Unternehmungen, infolge des unkontrollierten Einfalls in die Schweiz von Grenzgängern und Zugezogenen aus der EU, zu einem «guten» Teil durch Ausländer verwaltet werden.

Es isch jetzt gnueg Heu dune!

Die GSoA, die Grünen und die SP sollen sich allerdings nicht freuen : Nein, wir führen nicht den gleichen Kampf.

Wir stehen hinter einer starken Armee und somit dem Ersatz der ins Alter gekommenen F/A-18 durch modernste Kampfflugzeuge in genügender Zahl, die jeder Bedrohung gewachsen sind. Aber wir werden keinen Kreditantrag unterstützen solange der Bundesrat die EU Fluggeräte nicht von der Auswahlliste streicht.

Es ist nun an Bundesbern den Kurs neu zu setzen, einerseits bei der Liberalisierung des Waffenrechts, andererseits bei der Politik der Schweiz gegenüber von Europa, mithin wie die Abstimmung über den Kampfjet-Kredit ausgehen soll.

 

 

Soyez le premier à commenter

Poster un Commentaire

Votre adresse de messagerie ne sera pas publiée.


*


*